{"id":11,"date":"2015-06-04T14:26:08","date_gmt":"2015-06-04T14:26:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medimeer.de\/?p=11"},"modified":"2015-06-04T14:26:08","modified_gmt":"2015-06-04T14:26:08","slug":"vom-malecon-an-die-alster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medimeer.de\/?p=11","title":{"rendered":"Vom Malec\u00f3n an die Alster"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u201eLady Salsa\u201c gastiert in Hamburg \u2013 und die Salsa-Szene ist dabei<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medimeer.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Fredy-k.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-13\" src=\"https:\/\/www.medimeer.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Fredy-k-221x300.jpg\" alt=\"Fredy k\" width=\"221\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.medimeer.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Fredy-k-221x300.jpg 221w, https:\/\/www.medimeer.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Fredy-k-753x1024.jpg 753w, https:\/\/www.medimeer.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Fredy-k.jpg 1738w\" sizes=\"auto, (max-width: 221px) 100vw, 221px\" \/><\/a>Die Show \u201eLady Salsa\u201c erz\u00e4hlt auf ihrer Tournee nun auch in Hamburg die Geschichte der kubanischen Musik auf der B\u00fchne. Fredesvindo Garcia Batista, FredyClan genannt, ist bis 2004 mit diesem und vielen anderen Ensembles auf Tournee gewesen. In Hamburg ist der T\u00e4nzer und Choreograph geblieben und arbeitet seitdem als Tanztrainer f\u00fcr die Latin Dance Academy.<\/p>\n<p>Auch Papito Estevez Ortiz war mit \u201eLady Salsa\u201c und anderen Shows auf den B\u00fchnen der Welt zu Hause, bevor er vor zwei Jahren nach Hamburg kam. Wenn der 35-J\u00e4hrige mit dem verschmitzten L\u00e4cheln eine neue Figur zeigt, sieht sie mit jeder Anf\u00e4ngerin leicht und flie\u00dfend aus. \u201eKleine Schritte, locker die Arme und un, dos,<br \/>\ntres&#8230;.\u201c. Auf einmal klappt die Drehung, mit nur zwei Fingern gef\u00fchrt, auf Anhieb.<\/p>\n<p>Auf Einladung von Requena Delgado, der Chefin der Latin Dance Academy, gibt Papito Unterricht in Salsa, aber vor allem bringt er den Sch\u00fclern Rumba und Reaggaton bei. \u201eWer sich f\u00fcr Salsa interessiert, sollte sich auch f\u00fcr Rumba, Orishas, f\u00fcr alles, was wir haben, interessieren\u201c, sagt er. \u201eDas sind die Wege, die zur Salsa f\u00fchren und wenn man alles probiert, muss auch die Salsa besser sein\u201c, r\u00e4t er.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medimeer.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Papito-und-Diamarys-k.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-14\" src=\"https:\/\/www.medimeer.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Papito-und-Diamarys-k-300x225.jpg\" alt=\"Papito und Diamarys k\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.medimeer.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Papito-und-Diamarys-k-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.medimeer.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Papito-und-Diamarys-k-1024x766.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Nebenan ist die Musik aus. Diamarys Sarabaza Cuesta versucht, die H\u00fcften der Kursteilnehmerinnen mit Aufw\u00e4rm\u00fcbungen zu lockern. Die Bewegungen von Armen und Beinen der Damen des \u201eLady Styling\u201c-Kurses werden anschlie\u00dfend koordinert. \u201eM\u00e4dels, bei drei muss der Popo hinten sein\u201c, lacht sie und f\u00fchrt das H\u00fcftkreisen im Takt vor. Diesen Kurs gibt die 32-J\u00e4hrige am Liebsten. \u201eDas hat mehr mit den Bewegungen zu tun, die ich mag\u201c, erkl\u00e4rt sie. Vor sechs Jahren ist die T\u00e4nzerin<br \/>\ncubanischer Folklore vom Malec\u00f3n an die Alster gekommen, um zu lernen, wie auch \u201esteife\u201c Europ\u00e4er locker werden. Die Methodik dabei ist ihr wichtig, denn die Elemente der anderen cubanischen T\u00e4nze helfen dabei, sie seien schlie\u00dflich der Ursprung der Salsa. \u201eErst die Schritte, dann kann man mal die Schultern sch\u00fctteln\u201c, sagt sie.<\/p>\n<p>Um gut zu unterrichten, m\u00fcsse man konsequent sein, Details finden, damit auch die Tanzsch\u00fcler einen Fehler in den Griff bek\u00e4men, meint sie. Wenn sie dabei mit der Musik arbeitet, die sie mag, f\u00e4llt es ihr leicht, lacht sie. Um selber als T\u00e4nzerin gut zu bleiben, h\u00e4lt sie sich fit und trainiert so oft es geht auch mit anderen oder besucht den Unterricht von anderen Trainern. Au\u00dferdem nimmt sie ab und zu Ballettunterricht.<br \/>\n\u201eNicht weil ich es brauche, sondern um in Form zu bleiben und weil es Spa\u00df macht\u201c.<\/p>\n<p>Ihre Arbeitszeit ist die Freizeit der Tanzsch\u00fcler. Nachmittags geht es los und am Wochenende ist nach dem letzten Kurs um 22 Uhr noch lange nicht Schluss. Dann gibt es zur St\u00e4rkung ein St\u00fcck Pizza, sie steckt die vielen Z\u00f6pfe ihrer langen schwarzen Haare hoch, frischt ihr Make up auf und dann wird gefeiert. Mit den Freunden aus Cuba und anderen lateinamerikanischen L\u00e4ndern, den Sch\u00fclern und allen, die Spa\u00df am Tanzen haben. Und auch mit dem Ensemble von \u201eLady Salsa\u201c, die zu Gast in Hamburg und im \u201eLa Macumba\u201c sind. \u201eMan sieht sich so oft in der Woche oder \u00fcbers Jahr verteilt, dann kennt man sich. Es ist mehr als nur Lehrer und Sch\u00fcler &#8211; in der ganzen Salsa-Szene\u201c, erz\u00e4hlt Diamarys.<\/p>\n<p>Und da kennt man sich auch \u00fcber die Grenzen hinweg. Diamarys wird, wie Fredy und Papito, zu internationalen Festivals als Trainerin eingeladen. Anfang Juni sind die drei in Horsens, D\u00e4nemark, zum \u201eBaila Siempre Weekend\u201c. \u201eHier muss man die Leute schneller beeindrucken, als im Alltag\u201c, berichtet Diamarys. \u201eMan muss ganz anders unterrichten, sehr schnell neue Infos geben und die Ergebnisse sehen\u201c, sagt sie. Auf alle F\u00e4lle sind die Festivals etwas ganz Besonderes. \u201eDie Leute sind locker drauf, man lernt viele neue Leute kennen und die ganze Atmosph\u00e4re, das Ambiente ist anders als sonst\u201c, freut sie sich.<\/p>\n<p>So tanzt sie auch wieder vor gro\u00dfem Publikum. Die ehemalige Primera Bailarina der international bekannten \u201eCompa\u00f1\u00eda de Danza Folcl\u00f3rica Ban Rarr\u00e1\u201c geh\u00f6rt zum kleinen Kreis der besten T\u00e4nzerinnen Cubas. In Hamburg hatte sie ihren letzten kleinen Auftritt beim Tanz in den Mai im Saselhaus mit Tanzpartner Papito.<br \/>\nZwischen rosa geschm\u00fcckten Maib\u00e4umen, pinkem Tischschmuck und vor den dicht gestellten Tischen des ausverkauften Saselhauses zeigten die beiden eine Salsa und einen Son, der durch den Film \u201eBuena Vista Social Club\u201c bekannt wurde. Hier sind die Wurzeln der Salsa zu finden, f\u00fcr die Cubaner ist er der Urklang der Musik, die Mutter aller Rhythmen. \u201eDas tanzen in Cuba die \u00e4lteren Leute\u201c, k\u00fcndigte Nasi Tiessen, die Organisatorin des \u201eTanz in den Mai\u201c, an. Nur wenig hatten Diamarys und Papito trainiert, aber auf der Tanzfl\u00e4che in Sasel sah der Tanz alles andere, als improvisiert aus. Diamarys \u2013 in schwarzer Lederhose, schwarzem Top und<br \/>\nunendlich hohen Abs\u00e4tzen \u2013 und Papito \u2013 ganz in wei\u00df \u2013 wirbelten nicht nur in komplizierten Drehfiguren \u00fcber die Tanzfl\u00e4che. Beide T\u00e4nze wirkten, wie ein Geschichte, die ausdrucksstark einzeln sowie als Paar getanzt, dem Publikum erz\u00e4hlt wurde. Teils mit Hebefigur und akrobatischer Einlage, aber auch mit den<br \/>\nafrokubanischen Elementen, die die W\u00fcrze der Salsa, der \u201eSo\u00dfe\u201c ausmachen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medimeer.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Requena-k.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-15\" src=\"https:\/\/www.medimeer.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Requena-k-200x300.jpg\" alt=\"Requena k\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.medimeer.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Requena-k-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.medimeer.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Requena-k-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.medimeer.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Requena-k.jpg 1575w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Diese Urspr\u00fcnge bringt Requena Delgado, die Inhaberin der \u201eLatin Dance Academy\u201c ihren Sch\u00fclern auch hautnah bei. Beispielsweise auf den Tanzreisen nach Havanna, die sie in diesem Jahr zum dritten Mal organisiert. \u201eFast alle Leute, die zu uns kommen, m\u00f6chten nicht nur etwas \u00fcber Salsa wissen, sondern auch \u00fcber Cuba\u201c, sagt<br \/>\nsie. Als die 41-j\u00e4hrige vor fast 15 Jahren nach Hamburg kam, wurde der cubanische Salsa-Stil in Hamburg nur in einer Tanzschule getanzt und dort war keine Stelle als Trainerin frei. Also hat Requena im Kulturhaus Eppendorf und bei der Volkshochschule Kurse gegeben. \u201eIch wollte etwas mit Tanzen machen\u201c &#8211; das wusste sie<br \/>\nschon ganz genau. An der Sporthochschule hat sie mit Kindern gearbeitet und ihnen dort die cubanischen T\u00e4nze n\u00e4her gebracht.<\/p>\n<p>Die Idee ein eigenes Studio zu er\u00f6ffnen kam anschlie\u00dfend und gegen\u00fcber der Staatsoper er\u00f6ffnete sie 2002 die \u201eLatin Dance Academy\u201c, in der am Wochenende auch die Partys des \u201eLa Macumba\u201c stattfinden. \u201eHier ist das, was ich wollte, Lehrerin sein, was ich bis dahin gar nicht wusste\u201c, lacht sie. Seit vier Jahren ist sie<br \/>\nin der Adenauerallee und bietet Kurse und Wochenend-Workshops in allen lateinamerikanischen T\u00e4nzen an.<br \/>\n\u201eNicht so viel mit der H\u00fcfte, weniger in die Knie gehen, streck das Bein\u201c, korrigiert sie. Gegen die laute Musik beim Unterricht kommt die zierliche Person nur mit einem Mikrofon an. Sie tanzt die Herren- sowie die Damenfiguren \u2013 und beim freien Tanzen sieht sie dennoch alles. \u201eM\u00e4nner, ihr m\u00fcsst beim Kreuzen in die Knie<br \/>\ngehen, so\u201c, sagt sie und l\u00e4sst die Herren wiederholen, bis es jeder kann. \u201eFrauen, ihr braucht Schwung, aber nicht zu viel Schwung\u201c, verlangt sie und l\u00e4sst auch das mit und ohne Musik wiederholen.<\/p>\n<p>Sie hat zwar ihr Konzept f\u00fcr den modularen Unterricht, aber gemeinsam mit den Trainern \u00fcberlegt sie, was leichter oder anders gemacht werden k\u00f6nnte und sie tauschen Ideen aus. \u201eVor allem m\u00f6chte ich die Verbindung zu den Menschen weitergeben, die Energie, die man in Cuba durch das tanzen bekommt. Die Leute, die herkommen, haben viel Freude und ich glaube sie \u00f6ffnen sich auch vom Charakter her\u201c, lacht sie. Sie hat viele besondere Sch\u00fcler, viele, die schon lange kommen oder besonders gro\u00dfes Interesse am Tanzen haben. \u201eMan gew\u00f6hnt sich daran, die Leute zu sehen und wenn sie mal nicht kommen, fehlen sie mir\u201c, gesteht sie.<br \/>\nDa w\u00e4re Martin, der erst vor zwei Jahren das Laufen gegen Tanzen getauscht hat. \u201eEr hat als Rumbasch\u00fcler angefangen und war ziemlich schnell ziemlich gut\u201c, stimmt auch Diamarys zu. Mittlerweile kommt Martin oft als Assistent, wenn in den Kursen mehr Frauen als M\u00e4nner angemeldet sind. Und die Feinheiten zeigt<br \/>\nFredy ihm anschlie\u00dfend im Einzelunterricht. Oder George, der seit Januar an jedem Wochenende den langen Weg aus K\u00f6ln nach Hamburg f\u00e4hrt. \u201eDas gibt es nur in Hamburg, diese Tanzschule ist quasi eine Filiale au\u00dferhalb Kubas\u201c, erkl\u00e4rt der 53-J\u00e4hrige. Er hat gefunden, was zu ihm passt, meint er. \u201eDie ganze Atmosph\u00e4re hier sagt mir zu, sie ist an die Menschen gebunden und einfach sich so zu bewegen ist klasse\u201c. Im Unterricht, aber auch zu den Partys am Abend f\u00fchlt er sich wie<br \/>\nau\u00dferhalb Europas. \u201eMit den Menschen hier stellt sich gute Laune ein, eine Lebensfreude einfach. Es ist anstrengend, aber was man daf\u00fcr bekommt ist unbezahlbar\u201c, betont er.<br \/>\nJonathan Jim\u00e9mez hat als einer der ersten Sch\u00fcler bei Requena angefangen. Mittlerweile ist der Venezuelaner selber Trainer. Tanzen konnte er schon und nach einigen Jahren als Assistent hat er bei Requena die Ausbildung zum Trainer gemacht. \u201eWenn ich etwas kann, dann kann ich es auch weitergeben, dass andere ebenfalls Spa\u00df daran haben. Die Freude m\u00f6chte ich weitergeben und mich macht es gl\u00fccklich zu sehen, wenn jemand Fortschritte gemacht hat und weitergekommen ist. Dass die Leute die Figuren, die sie im Kurs gelernt haben auch auf Partys tanzen\u201c, sagt er.<br \/>\n\u201eMan muss sich an die Leute anpassen. Es ist ein bisschen wie ein Spiel, tanzen, lachen, sich kennen lernen. Man redet ja auch mal \u00fcber etwas Pers\u00f6nliches, wenn man sich etwas l\u00e4nger kennt. Die M\u00f6glichkeit hat man ja im Unterricht nicht. Nach und nach<br \/>\nentwickeln sich auch kleine Freundschaften\u201c, erkl\u00e4rt er. Die Art mit den Leute umzugehen, h\u00e4tte er von seinem Englisch-Lehrer und so bliebe es nicht nur dabei, Stoff zu vermitteln. Jonathan, auch Jon Lord genannt, belegte 2004 mit 18 Jahren bei der Deutschen Meisterschaft Salsa den vierten Platz. Ernst wird es im Kurs dann, wenn er die schwarzen Locken zum Zopf bindet, denn es soll weiter gehen und vor\u00fcbergehend stellt er Spr\u00fcche und Sp\u00e4\u00dfe ein. Erst wenn das neu Gelernte ge\u00fcbt wird und er wieder selber mittanzt, kommt der Spa\u00dfvogel durch. Dann tanzt er Figuren, die seine Partnerin pl\u00f6tzlich kann obwohl sie diese noch nicht gelernt hat. Dann improvisiert er eine kleine Show-Einlage und dabei macht auch die ehrgeizigste Konzentration Pause, denn damit zaubert er auf jedes Gesicht ein herzhaftes Lachen.<br \/>\nDerzeit gibt Jonathan immer h\u00e4ufiger Privatunterricht. Und auch Fredy betreut eher einzelne Sch\u00fcler, wenn er nicht gerade mit dem Projekt \u201eFClan\u201c und Papito unterwegs ist. Mit dem Anspruch das musikalische Erbe Kubas weiterzuentwickeln wurde das Projekt FClan geboren, womit Fredy und Papito mit Kollegen einige Kooperationen, Musik-Produktionen wie \u201eBataclan\u201c und Promotion-Videos realisiert haben. Papito, mit K\u00fcnstlernamen PapitoChango, verlagert seinen<br \/>\nSchwerpunkt damit ein wenig, denn er m\u00f6chte Singen und Tanzen miteinander kombinieren. Sein Ziel ist es, die Band und ihre Shows internationaler zu machen. Das \u201eF\u201c des Clan, der Gruppe, stehe immerhin f\u00fcr Futuro, Zukunft, und das w\u00e4re wie ein Zeichen, meint er.<\/p>\n<p>Bildunterschriften:<br \/>\nBild 1: Papito Estevez Ortiz, \u201ePapitoChango\u201c, und Diamarys<br \/>\nSarabaza Cuesta bei ihrem Auftritt im Saselhaus zum \u201eTanz in den Mai\u201c<br \/>\nBild 2: Fredesvindo Garcia Batista, \u201eFredClan\u201c, gibt Einzelunterricht<br \/>\nBild 3: Requena Delgado, Chefin der \u201eLatin Dance Academy in Hamburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eLady Salsa\u201c gastiert in Hamburg \u2013 und die Salsa-Szene ist dabei Die Show \u201eLady Salsa\u201c erz\u00e4hlt auf ihrer Tournee nun auch in Hamburg die Geschichte der kubanischen Musik auf der B\u00fchne. Fredesvindo Garcia Batista, FredyClan genannt, ist bis 2004 mit diesem und vielen anderen Ensembles auf Tournee gewesen. 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